Porterhouse Steak (Dry-Aged-Beef)

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Das Porterhouse Steak, der Geheimtipp und das Lieblings-Steak unseres Chefs und Diplom Fleischsommelier Volker Setzer.
Wann immer es geht versucht Volker Setzer dieses edele Stück selbst zu schneiden und perfekt seinen Gästen zu reichen. Das Porterhouse Steak wird aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Ähnlich wie das T-Bone Steak, das aber etwas weiter vorne aus dem Rücken stammt, hat das Porterhouse den charakteristischen T-Knochen. Dieser teilt das Porterhouse Steak in zwei Bereiche: Roastbeef und Filet. Dabei ist der Filetanteil deutlich größer als beim T-Bone Steak.
Ein Porterhouse ist ein echter Pfundskerl: es reicht locker für den Genuss zu zweit. In den 1970er Jahren war es DAS Samstagabend-Ausgeh-Steak in England.
So ganz genau lässt sich die Namensgebung des Porterhouses nicht nachvollziehen. Fest steht, dass es etwas mit Bier zu tun hat. Porterhouse ist die Bezeichnung für ein irisches Brauhaus. In britischen und amerikanischen Kneipen wurde und wird vermutlich immer noch Porter-Bier ausgeschenkt. Vermutlich wurden damals in den Kneipen eben jene großen Fleischstücke mit Knochen gereicht, die heute den Namen Porterhouse Steaks tragen und heute zu den Klassikern jedes US-Steakhauses gehören. Apropos Namen: In Italien heißt der gleiche Zuschnitt Bistecca alla Fiorentina.

Wie alle Steaks sollte auch Porterhouse Beef kurzgebraten werden. Schneiden Sie vorher den Fettrand des Roastbeefs ein, damit er sich bei der Zubereitung nicht wellt. Aufgrund des imposanten Gewichts, sollte ein Porterhouse Steak nach dem scharfen Anbraten immer noch indirekt vor- oder nachgaren. Genießen Sie das Porterhouse Steak am besten pur mit einer Prise gutem Salz.

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Herkunftsdaten:
Geboren in: Deutschland
Gemästet in: Deutschland
Geschlachtet in: Deutschland DE BW 01110 EG
Zerlegt in: Deutschland DE BW 20002 EG

Mindesthaltbarkeit:

14 Tage

Beschreibung

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Das Porterhouse Steak, der Geheimtipp und das Lieblings-Steak unseres Chefs und Diplom Fleischsommelier Volker Setzer.
Wann immer es geht versucht Volker Setzer dieses edele Stück selbst zu schneiden und perfekt seinen Gästen zu reichen. Das Porterhouse Steak wird aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Ähnlich wie das T-Bone Steak, das aber etwas weiter vorne aus dem Rücken stammt, hat das Porterhouse den charakteristischen T-Knochen. Dieser teilt das Porterhouse Steak in zwei Bereiche: Roastbeef und Filet. Dabei ist der Filetanteil deutlich größer als beim T-Bone Steak.
Ein Porterhouse ist ein echter Pfundskerl: es reicht locker für den Genuss zu zweit. In den 1970er Jahren war es DAS Samstagabend-Ausgeh-Steak in England.
So ganz genau lässt sich die Namensgebung des Porterhouses nicht nachvollziehen. Fest steht, dass es etwas mit Bier zu tun hat. Porterhouse ist die Bezeichnung für ein irisches Brauhaus. In britischen und amerikanischen Kneipen wurde und wird vermutlich immer noch Porter-Bier ausgeschenkt. Vermutlich wurden damals in den Kneipen eben jene großen Fleischstücke mit Knochen gereicht, die heute den Namen Porterhouse Steaks tragen und heute zu den Klassikern jedes US-Steakhauses gehören. Apropos Namen: In Italien heißt der gleiche Zuschnitt Bistecca alla Fiorentina.

Wie alle Steaks sollte auch Porterhouse Beef kurzgebraten werden. Schneiden Sie vorher den Fettrand des Roastbeefs ein, damit er sich bei der Zubereitung nicht wellt. Aufgrund des imposanten Gewichts, sollte ein Porterhouse Steak nach dem scharfen Anbraten immer noch indirekt vor- oder nachgaren. Genießen Sie das Porterhouse Steak am besten pur mit einer Prise gutem Salz.

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  • Die Versandverpackung ist optimal für den Versand unserer frischen, gekühlten Produkte. Zusammen mit unseren Kühlpads, stellen wir damit bis zu 52 Stunden Kühlung sicher. Mit der Verpackung nutzen wir eine ökologische Alternative zu Styroporboxen.
  • Der Umwelt zuliebe ist unsere Versandverpackung, für den Frischeversand, aus recyceltem Altpapier. Sie ist zu 100 % aus recyclingfähigem Material hergestellt, das macht sie so nachhaltig. Außerdem kann sie als Ganzes im Papiermüll entsorgt werden.
  • Daher berechnen wir Ihnen lediglich eine Verpackungspauschale von 4,20 € beim Kauf von Frischfleisch- und Wurstwaren.
Verpackungshersteller easy2cool

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  • Diese Art des Versands ist optimal für den Transport von frischen, leicht verderblichen Lebensmitteln.
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  • Bestellungen die bis 11 Uhr bei uns eingehen werden noch am selben Tag an DPD Food Express übergeben, und werden am Folgetag ausgeliefert.
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